Stahlrohr für Öl- und Gasanwendungen
Für industrielle Beschaffung
Eine klare RFQ vorbereiten
Mit den folgenden Angaben kann RELIA das Bauteil verstehen und den nächsten Schritt mit Ihnen besprechen.
- Zeichnung, Muster oder Referenznorm
- Werkstoffgüte und bevorzugtes Verfahren
- Abmessungen, Toleranzen und Oberfläche
- Anwendung, Zielmenge und Bestimmungsort
Fertigungszeit, Verpackung und Versandbedingungen werden nach Abstimmung von Spezifikationen und Handelskonditionen projektbezogen bestätigt.
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AbrechnungNach tatsächlichem GewichtGeölt oder ungeöltUngeölt
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QuerschnittsformRundOberflächenbehandlungKaltgewalzt
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Toleranz±1%Legiert oder unlegiertUnlegiert
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AnwendungFluidrohr, Bohrrohr, Hydraulikrohr, Gasrohr, ÖlrohrZertifikatAPI , ISO 9001
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Lieferzeit8–14 TageGüteNichtrostender Stahl
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Außendurchmesser219 - 1066 mmSonderrohrAPI-Rohr, Sonstige, EMT-Installationsrohr, dickwandiges Rohr
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NormASTMVerfahrenERW
Dieses Stahlrohrangebot richtet sich an Öl- und Gasanwendungen und verweist auf Edelstahl SUS316L sowie nahtlose Ausführungen. Die Tabelle nennt unlegiert, allgemein Edelstahl und ERW. Bestätigen Sie die tatsächlich gelieferte Güte, den Zustand und die Konstruktion, bevor Sie das Rohr mit den Anforderungen eines gewählten Öl- oder Gassystems vergleichen.
SUS316L-Identität und Fertigungsunterlagen prüfen
Beschaffen Sie Werkstoffspezifikation, Güte, Zustand, Rückverfolgbarkeit und Prüfdokumentation für den angebotenen Auftrag. Die allgemeine Angabe Edelstahl belegt nicht SUS316L; auch die Klassifizierung unlegiert muss geklärt werden. Bestätigen Sie nahtlose oder ERW-Ausführung anhand tatsächlicher Produktionsunterlagen, statt eine der Beschreibungen als mitgelieferte Zertifizierung zu betrachten.
Das Originalfoto zeigt gebündelte Rundrohre mit abgedeckten Enden und aufgedruckten Kennzeichnungen. Weder Kennzeichnungen auf einem Foto noch ein dunkles Erscheinungsbild verifizieren chemische Zusammensetzung, Korrosionsbeständigkeit oder Fertigungsweg. Benennen Sie die geltende ASTM-Spezifikation, Ausgabe und den Produktgeltungsbereich. Allgemeine API- oder ISO-9001-Angaben belegen keine Zulassung für die vorgesehene Öl- oder Gasanlage.
Geometrie und Enden für die Betriebsleitung wählen
Die Varianten bieten einen Dickenbereich von 6–20 mm zusammen mit Längen von 12 m und 6 m. Bestellen Sie eine konkrete Wanddicke, einen Außendurchmesser, eine Bohrung und Länge passend zur Leitungszeichnung. Gleichen Sie den Durchmesserbereich von 219–1066 mm mit der gewählten Rohrposition und den Gegenstücken ab.
Legen Sie Rundheit, Geradheit, Endvorbereitung und Verbindungskriterien fest. Klären Sie, welches Maß unter ±1 % fällt und welches Messverfahren akzeptiert wird. Bestätigen Sie die tatsächliche kaltgewalzte Oberfläche, den ungeölten Zustand sowie erforderliche Reinigung und Konservierung. Abgedeckte Enden belegen weder Maßpassung noch innere Sauberkeit oder Dichtheit der geplanten Verbindung.
Medienspezifische Prüf- und Abnahmekriterien festlegen
Benennen Sie die tatsächliche Öl- oder Gaszusammensetzung, Verunreinigungen, Druck, Temperatur, Lastwechsel und Umgebung. Prüfen Sie den dokumentierten Werkstoffzustand, Fertigungsweg, die Wanddicke und Verbindungen anhand dieser Anforderungen. Vereinbaren Sie vor der Freigabe Werkstoff-, Maß-, Oberflächen-, Enden- und erforderliche Projektprüfungen mit Kriterien und rückverfolgbaren Berichten. Aus der Gütebezeichnung allein ergeben sich weder numerische Belastungswerte noch Korrosionsgarantie oder Lebensdauerzusage.






Technische Angaben für jede Produktanfrage
Anforderung vor der endgültigen Produktbestätigung vorbereiten.
Die Produktseite ist der Ausgangspunkt. Zeichnungen, Muster, Schnittstellen, Werkstoffe, Mengen und Abnahme werden vor Lagerzuordnung oder Sonderfertigung geprüft.
Dieses Produkt im Projektkontext besprechen.
Teilen Sie Zeichnung, Muster, Referenz, Zielmenge und Anwendung mit. Offene Punkte können in der Prüfung bleiben.