Kundenspezifisches Rohr für Kapillaranwendungen
Für industrielle Beschaffung
Eine klare RFQ vorbereiten
Mit den folgenden Angaben kann RELIA das Bauteil verstehen und den nächsten Schritt mit Ihnen besprechen.
- Zeichnung, Muster oder Referenznorm
- Werkstoffgüte und bevorzugtes Verfahren
- Abmessungen, Toleranzen und Oberfläche
- Anwendung, Zielmenge und Bestimmungsort
Fertigungszeit, Verpackung und Versandbedingungen werden nach Abstimmung von Spezifikationen und Handelskonditionen projektbezogen bestätigt.
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AbrechnungNach tatsächlichem GewichtGeölt oder ungeöltUngeölt
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QuerschnittsformRundOberflächenbehandlungKaltgewalzt
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Toleranz±1%Legiert oder unlegiertUnlegiert
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AnwendungFluidrohr, Bohrrohr, Hydraulikrohr, Gasrohr, ÖlrohrZertifikatAPI , ISO 9001
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Lieferzeit8–14 TageGüteNichtrostender Stahl
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Außendurchmesser219 - 1066 mmSonderrohrAPI-Rohr, Sonstige, EMT-Installationsrohr, dickwandiges Rohr
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NormASTMVerfahrenERW
Dieses kundenspezifische Rohrangebot nennt Kapillaranwendungen mit kleinem Durchmesser und nahtlosen Aufbau. Die Tabelle gibt stattdessen einen Außendurchmesserbereich von 219–1066 mm und ERW sowie die Klassifikationen unlegiert und nichtrostender Stahl an. Tatsächliche Geometrie und Lieferidentität bestätigen, bevor das Rohr für eine Kapillaranforderung erwogen wird.
Kapillarmaße mit einer gewählten Zeichnung klären
Erforderliche Bohrung, Außendurchmesser, Wanddicke und Zuschnittlänge für den vorgesehenen Strömungsweg festlegen. Die Varianten nennen einen Wandbereich von 6–20 mm mit Längen von 12 m oder 6 m; diese Auswahlen bestimmen keinen gewählten Kapillarquerschnitt. Den breiten Durchmessereintrag mit dem tatsächlich angefragten Rohr abgleichen.
Geradheit, Rundheit, Endgeometrie und erforderliche innere Oberflächen- oder Sauberkeitsanforderungen festlegen. Klären, welche Abmessung von ±1% abgedeckt wird, und eine zur gewählten Zeichnung passende Messmethode definieren. Das Originalfoto zeigt gebündelte Rohrformen und abgedeckte Enden, keine gemessene Kapillarbohrung oder verifizierte Präzisionstoleranz.
Werkstoffidentität und tatsächlichen Rohraufbau prüfen
Gelieferte Spezifikation, Güte, Zustand, Rückverfolgbarkeit und Prüfunterlagen anfordern. Unlegiert- und Edelstahlklassifikationen anhand von Nachweisen klären und nahtlose oder ERW-Produktion mit Fertigungsbelegen feststellen. Aufgedruckte Markierungen oder dunkles Aussehen im Foto ersetzen nicht die tatsächlichen Werkstoff- und Produktionsunterlagen.
Kaltgewalzte Oberfläche, ungeölte Lieferung und Konservierung der vorgegebenen Oberflächen und Enden bestätigen. Geltende ASTM-Spezifikation, Ausgabe und Produktumfang bestimmen. Allgemeine API- und ISO-9001-Bezeichnungen zertifizieren weder die gewählte Rohrgeometrie noch belegen sie Eignung für jede in der Tabelle genannte allgemeine Anwendung.
Strömungsweganforderung mit Prüfkriterien abgleichen
Tatsächliches Medium, Zusammensetzung, Verunreinigungen, Druck, Temperatur, Strömungsanforderung und Anschlussdetails angeben. Verifizierte Bohrung, Wand, Werkstoffzustand und Verbindungen anhand dieser Angaben prüfen. Maß-, Werkstoff-, Oberflächen-, Enden- und erforderliche Projektprüfungen mit messbaren Kriterien und rückverfolgbaren Berichten vereinbaren. Aus dem Titel allein folgen weder numerischer Durchfluss noch Druckeinstufung oder Kapillarleistung.






Technische Angaben für jede Produktanfrage
Anforderung vor der endgültigen Produktbestätigung vorbereiten.
Die Produktseite ist der Ausgangspunkt. Zeichnungen, Muster, Schnittstellen, Werkstoffe, Mengen und Abnahme werden vor Lagerzuordnung oder Sonderfertigung geprüft.
Dieses Produkt im Projektkontext besprechen.
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