Laterales T-Stück aus Kohlenstoffstahl für Öl- und Gasleitungen
Für industrielle Beschaffung
Eine klare RFQ vorbereiten
Mit den folgenden Angaben kann RELIA das Bauteil verstehen und den nächsten Schritt mit Ihnen besprechen.
- Zeichnung, Muster oder Referenznorm
- Werkstoffgüte und bevorzugtes Verfahren
- Abmessungen, Toleranzen und Oberfläche
- Anwendung, Zielmenge und Bestimmungsort
Fertigungszeit, Verpackung und Versandbedingungen werden nach Abstimmung von Spezifikationen und Handelskonditionen projektbezogen bestätigt.
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Gewährleistung1 JahrKundenspezifische UnterstützungOEM
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VerfahrenGESCHMIEDETVerbindungsartSchweißen
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FormGleich großKopfformcodeSechskant
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GesamtlängeSondermaßHöheSondermaß
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OberflächenbehandlungLackierungDruckHochdruck
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MaßsystemMetrischMontagebohrungsdurchmesserSondermaß
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RohrmerkmaleSonstigeRohrklasseSonstige
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AnwendungSonstigeGewindeartenSondermaß
Dieses Angebot eines Kohlenstoffstahlformstücks betrifft Öl- und Gasleitungen und nennt ein laterales T-Stück, ASME B16.9 und Schedule 40. Die Varianten sind als Reduzierstück bezeichnet, während das Originalfoto ein Formstück mit drei Öffnungen und schrägem Abzweig zeigt. Tatsächliche Beziehung zwischen Option und Zeichnung bestätigen, bevor eine Abzweigverbindung gewählt wird.
Laterales Formstück und gelieferte Kohlenstoffstahlgüte bestimmen
Die Werkstoffoptionen sind Kohlenstoffstahl und a234wpb, kombiniert mit einem Bereich von einem halben bis 110 Zoll. Tatsächliche Güte, Zustand, Rückverfolgbarkeit und Werkstoffprüfunterlagen der gewählten Bestellung einholen. Optionsangaben zertifizieren keine gelieferte Güte. Fertigungs- und Oberflächenanforderungen mit den Tabelleneinträgen GESCHMIEDET und Lackierung abgleichen.
ASME-B16.9-Ausgabe, Maßumfang und Projekt-Konformitätsanforderungen bestimmen. Das Foto unterstützt eine Anfrage für ein laterales T-Stück, kann aber weder Abzweigwinkel messen noch Endmaße bestätigen. Die als Reduzierstück bezeichneten Varianten der tatsächlichen Formstückzeichnung zuordnen, statt Übereinstimmung des gewählten Artikels mit jedem Titeldetail anzunehmen.
Abzweiggeometrie, Nennweite und Wanddicke abgleichen
Der Titelbereich von einem halben bis 24 Zoll unterscheidet sich vom Variantenbereich. Tatsächliche Hauptrohr- und Abzweigmaße, Bohrung, Wanddicke, Winkel und Maße von Mitte bis Ende festlegen. Die Tabellenangabe gleich groß mit der gewählten Abzweigzeichnung abgleichen. Schedule 40 benötigt tatsächliche Nennweite und geltende Spezifikation, bevor eine Wanddicke zugeordnet wird.
Schweißenden, Fasen und Gegenrohranforderungen bestätigen. Kundenspezifische Länge und Höhe benötigen Bestellwerte. Sechskantkopf und Montagebohrungs- oder Gewindefelder belegen weder Flansch noch Gewindeverbindung oder Lochbild. Relevante Merkmale und Prüfkriterien ausdrücklich definieren, ohne aus diesen allgemeinen Bezeichnungen Anschlussgeometrie abzuleiten.
Betriebsbedingungen und Abzweigprüfnachweise vereinbaren
Öl- oder Gaszusammensetzung, Verunreinigungen, Druck, Temperatur, Zyklen, Lasten und Verbindungsdetails angeben. Hochdruck und Sonstige als Klasse definieren keine zulässigen numerischen Grenzen für diesen Abzweig. Vor Formstückfreigabe für die tatsächliche Leitung Werkstoff-, Maß-, Winkel-, Enden-, Oberflächen- und erforderliche Projektprüfungen mit Kriterien und rückverfolgbaren Berichten vereinbaren.






Technische Angaben für jede Produktanfrage
Anforderung vor der endgültigen Produktbestätigung vorbereiten.
Die Produktseite ist der Ausgangspunkt. Zeichnungen, Muster, Schnittstellen, Werkstoffe, Mengen und Abnahme werden vor Lagerzuordnung oder Sonderfertigung geprüft.
Dieses Produkt im Projektkontext besprechen.
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